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29. Juni 2008
Deutschland Jeder Dritte zweifelt an der DemokratieDie Deutschen verlieren langsam den Glauben in die Demokratie. Laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ist bereits jeder dritte Deutsche davon überzeugt, dass die Demokratie keine Probleme mehr lösen könnte. In Ostdeutschland betrifft dies sogar jeden Zweiten. Ein Ergebnis, welches im Rahmen der restriktiven Maßnahmen, welche die Bundesregierung regelmäßig umsetzt, eigentlich keinen mehr wirklich verwundert. Infolge dieser Zweifel an der Demokratie äußerte sich jeder Zweite bei der Umfrage, dass man bei der zukünftigen Bundestagswahl nicht abstimmen wolle. Besonders überraschend war für die Forscher auch die Tatsache, dass sich die negativen Äußerungen quer durch alle Schichten beobachten lassen. Man vermutete eigentlich eine erhöhte Tendenz zum Demokratiezweifel bei wirtschaftlich Schwächeren. Laut der Studie ist der Glaube an die Demokratie allgemein drastisch abgesunken. Eigentlich sollte diese Studie ein alarmierendes Zeichen für die Politik sein. Es bleibt abzuwarten, ob man darauf reagiert. (via netzeitung thx!) (Bild via radek-rybar thx!) Trackbacks
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