|
04. Juli 2008
Hacking Die Hälfte der Internetnutzer surft im Web mit unsicheren BrowsernSicherheit im Internet ist nicht immer gewährleistet. Eine Studie der ETH Zürich aber kommt zu dem Schluss, dass ein massiv großer Anteil von Nutzern mit veralteten und risikoanfälligen Browsern im Internet unterwegs ist. Unter anderem steigt dadurch das Risiko von sogenannten Drive-By Download Attacken. Mithilfe einer speziellen Evaluationstechnik will das Forscherteam aus der Schweiz herausgefunden haben, dass mehr als 600 Millionen Nutzer, etwa 45 Prozent der weltweiten Internetnutzern, mit Browsern surfen, die als "nicht sicher" eingestuft werden.
Die Zauberformel für sicheres Webbrowsen lautet daher, immer die aktuellste Version installieren. Laut der Studie würden 16.7% der Firefox Nutzer, 43.9% aller Opera Nutzer und 52.4% der Nutzer des Internet Explorer mit veralteten Versionen arbeiten. Weiterhin erhöht sich das Risiko, weil auch bei den neuesten Versionen der Browser viele Nutzer Plugins nicht aktualisieren würden. Einer der Vorschläge der Forscher zur Behebung des Problems sind auffällige Funktionen zum automatischen Update. Am Beispiel von Firefox sieht man, dass dieses scheinbar zu guten Ergebnissen führt. Die Ergebnisse der Studie wurden im Internet veröffentlicht.
( via gHacks ) Trackbacks
|